Rekord zum Jubiläum


Über 2800 Teilnehmer konnte der Aargauer sCOOL-Cup in diesem Jahr vermelden. Ein würdiger Rekord zum 10-jährigen Jubiläum – und veredelt mit zwei Weltmeistern und viel Sonneschein.

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Der Morgen präsentierte sich zwar noch ganz leicht bedeckt, doch im Verlaufe des Tages offenbarte sich ein prächtiger Tag mit viel Sonnenschein und ungewohnt sommerlichen Temperaturen, so dass sogar der Glacé-Stand im Verlaufe des Nachmittags «ausverkauft» melden musste. Entsprechend gut war die Laune der 2851 Teilnehmer am Aargauer sCOOL-Cup auf dem Brugger Geissenschachen. Damit übertraf die Veranstaltung den bisherigen Bestwert aus dem Jahre 2009 (2776 Teilnehmer) und sorgte so für ein würdiges Jubiläum. 2004 fand die erste Austragung mit noch 64 Teilnehmern statt, doch schon im folgenden Jahr war der Aargauer sCOOL-Cup der teilnehmerstärkste Cup in der Schweiz.

Würdig zur 10. Austragung waren auch die Kaderathleten. Neben den beiden Nachwuchsläufern Ismaël Röthlisberger und Seabstian Gygax waren vor allem die Autogramme der früheren Weltmeister Matthias Müller und Daniel Hubmann gefragt. Die beiden Elite-Läufer machten am Tag vor der Abreise ins Trainingslager nach Finnland dem Aargauer Cup ihre Aufwartung. Und auch die Armee leistete mit einer Holzbrücke über die Aare ihren Beitrag zum guten Gelingen des Anlasses.

Rund 150 freiwillige Helfer aus den aargauischen OL-Vereinen sorgten für einen einwandfreien Ablauf für die 2850 Teilnehmer aus 151 Klassen. Für die Schüler war es ein obligatorischer Sporttag. Und für genügend Abwechslung war ebenfalls gesorgt. Nicht weniger als 14 verschiedene Nebenevents standen den Schülern zur Verfügung – unter anderem – und besonders beliebt – ein Workshop mit einem Fakir. Feuerschlucken und das Gehen über ein Nagelbrett und Scherben waren die Mutproben für die Jugendlichen. Und selbst für das zuweilen lästige Aufräumen warteten die Organisatoren um Christoph Wildhaber und Daniel Bär mit einer originellen und effektiven Idee auf. Am Vormittag erhielten die Klassen in ihrem Infomaterial einen Abfallsack. Und wenn sie diesen am Nachmittag gefüllt zur Sammelstelle brachten, erhielten die Klassen ein Los. Unter allen Losen wurden dann an der Siegerehrung drei Preise gezogen.