OL-Euphorie in Genf


Rund 500 Kinder nahmen am zweiten sCOOL Cup im Genfer Vorort Onex teil -  rund zehn Mal mehr als bei der Premiere 2010.

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Lennart Jirden, schwedischer Physiker am CERN, beschleunigt nicht nur die Teilchen im wohl berühmtesten Labor der Schweiz, sondern auch die OL-Bewegung in der Romandie. Waren 2010 beim ersten Genfer sCOOL-Cup noch 52 Schüler und Schülerinnen am Start, so erklärte Jirden diesmal nicht ohne Stolz dem anwesenden TV-Sender Léman Bleu, «14 Klassen und rund 250 Schüler am Vormittag und Nachmittag nochmals so viele» würden teilnehmen. Das Gelände des Sportzentrums Evaux in Onex war wie schon bei der Premiere die ideale Spielwiese für die OL-Eleven.

Auf dem grosszügigen Gelände rannten die die Genfer Schüler den rot-weissen Posten nach. Die jüngeren nach der Methode «erst laufen, dann schauen», die älteren etwas überlegter. Spass machte der OL-Tag den Schülern - zumal bei perfekten äusseren Bedigungen - allemal. Und gingen einmal Schüler «verloren», machte sich die besorgte Lehrerin auf die Suche und gab unterwegs die entscheidenden Suchtipps für die fehlenden Posten.